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An dieser Stelle wird Sie Birgit Fischer regelmäßig über Neuigkeiten und Aktuelles auf dieser Internetpräsenz oder eben auch aus Ihrem Leben informieren. Darüber hinaus erhalten Sie die Möglichkeit die Einträge mit Ihrem eigenen Kommentar zu versehen!
Im Augenblick sehen Sie die jeweils letzten 3 Einträge. Um die älteren Kolumnen zu lesen, bedienen Sie sich bitte der Navigation am Seitenende.

Birgit
Gewässerrandstreifenprojekt Untere Havelniederung
von Birgit Fischer (14. 8. 2009, 16:54)
Foto: M. Hanschke
Foto: M. Hanschke
05. August 2009 - Der NABU startet mit dem Gewässerrandstreifenprojekt Untere Havelniederung die größte Flussrenaturierung Europas. Bundesumwelt- minister Sigmar Gabriel (SPD) und der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) geben heute in der Gemeinde Havelaue den Startschuss für die Umsetzungsphase des Großprojektes. Gemeinsam mit dem Bund sowie den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt will der NABU als Projektträger bis zum Jahr 2021 ein rund 9000 Hektar großes Kerngebiet an der Unteren Havel naturnah gestalten.

Seit November 2005 unterstütze ich dieses Projekt und werde es auch weiterhin tun.

Foto: M. Hanschke
Foto: M. Hanschke
Dass der NABU sich so intensiv für diese Region einsetzt, ist begrüßenswert, denn es ist wichtig, diesen - auch für Gesamtdeutschland so bedeutenden - Natur-, Kultur- und Lebensraum für nachfolgende Generationen, unsere Kinder, zu erhalten.
Und für diese Entwicklung möchte auch ich ein Stück Verantwortung tragen: naturnah, sportlich und aktiv.


Noch viel mehr Informationen findet Ihr auf den Internetseiten des NABU!

Eure Birgit

Birgit
Personaltraining mit zwei hoffnungsvollen Kanumädchen
von Birgit Fischer (24. 8. 2007, 14:27)
Maja Kröger und Laureen Fay besuchten Brandenburg an der Havel. Nicht ganz zufällig und ohne Grund. Ein Personaltraining mit den zwei hoffnungsvollen Kanumädchen aus Schierstein stand an.

Foto: Privat
Foto: Privat
Sie nutzten ihren Kurzurlaub auch dazu, sich einige Paddeltechnik-Hinweise und Tipps zum Material von mir geben zu lassen.

So wurden Stemmeinrichtungen im Boot und die Paddellängen mal genauer unter die Lupe genommen und einiges für nicht ganz kindgerecht und optimal befunden.

Foto: Privat
Foto: Privat
Das Interesse und die Neugier beider Mädchen war groß. Nach einer Stunde Techniktraining auf dem spiegelglatten Beetzsee (bei 28 Grad Lufttemperatur) waren beide dann aber doch sichtlich erschöpft.

Einige Materialhinweise wurden noch am selben Tag umgesetzt. Im Anschluß bereiteten sich die beiden auf die Abfahrt nach Duisburg vor.

Hier noch ihre Vereinsseite im Netz: Wassersportverein Schierstein.

Eure Birgit

Birgit
Teilnahme an der 7. Fulda-Challenge 2007 - Der Yukon im Winter
von Birgit Fischer (3. 2. 2007, 8:01)
Am 28. Januar startete die Fulda Challenge. 2.000 Kilometer durch den unwirtlichen kanadischen Winter. Eine bizarre Landschaft aus Eis und Einsamkeit. Im Winter zwingt die große Kälte das Leben zu einer Atempause. Bei Temperaturen bis zu minus 50 Grad Celsius heißt nun die Fulda-Challenge ihre Aspiranten willkommen - zu einem der härtesten Wintersportabenteuer der Welt. An dieser Stelle werden ich Euch so oft es geht aus Kanada berichten:

Fünfter und sechster Tag - 01./02.02.2007

Der letzte Tag, das 11. Event - der Berglauf mit Schneeschuhen. Als ich heute in den frühen Morgenstunden den dunklen schneebedeckten Berg erblickte, wußte ich, den kann ich nicht bezwingen. Zu groß die Schmerzen im Knie, das trotz intensiver Kühlung nicht wieder richtig fit wurde.

Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)

Ich startete aber mit der Gruppe, die bereits am Start schon dezimiert war, um mir den einen Punkt zu sichern. Ich stieg einige 100 Meter mit rauf und ärgerte mich bei jedem Schritt, dass ich nicht in der körperlichen Verfassung war, den Gipfel zu erklimmen. Klar hätte ich mit kleinen Pausen im gemütlichen Wanderschritt hochstiefeln können, das war aber nicht die Aufgabe. Es galt so schnell wie möglich dieses Event zu schaffen. Ich hätte einfach zu lange gebraucht und alle hätten auf mich warten müssen.

Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)

Ein Blick auf die aktuelle Rangliste zeigte, dass ich in diesem starken Feld nicht punkten kann und meinen dritten Platz wohl abgeben werde. Am Ende fehlen mir nur zwei Punkte zu Platz 3 und nun ärgere ich mich doch etwas, frage mich - wo hätte ich diese Punkte rausholen können? Eigentlich nur beim Zeltaufbau, da waren Wigald und ich schlecht vorbereitet. Ja, so ist das eben.

Ich freue mich aber am Ende sehr über Platz 5 in der Teamwertung. Und in der Einzelwertung gibt es für Wigald und mich auch Platz 5. Das ist einfach spitze und stellt eine Verbesserung um zwei Plätze zum vergangenen Jahr für mich dar. Das zweite "Promi-Team" - Gunda Niemann-Stirnemann und Frank Busemann, übrigens ein Linkshänder-Team, hat sich wacker geschlagen und kommt am Ende auf Platz 7.

Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)

Was ist noch zum Abschluß zu sagen.... Nur soviel, der Wigald Boning und ich, das mit Abstand älteste Team in der Gruppe, haben uns super ergänzt. Der Wigald ist ein super Partner. Die 6 Tage haben mir trotz großer Anstrengung sehr viel Spaß gemacht. Glückwunsch an alle anderen Teams!

Ich habe wieder Grenzerfahrungen machen dürfen, die ich für das weitere Leben gut gebrauchen kann.

Eure Birgit

Vierter Tag - 31.01.2007

Ich wußte was mich am heutigen Tag erwartet, aber das es auf dem Rad so hart werden würde, hätte ich nicht voraussehen können. Die 41 km lange Strecke war auch darum so hart, weil sie die Beschaffenheit einer Buckelpiste hatte. Und zwar jeden einzelnen Meter. Es rappelte 2 Stunden und knapp 30 Minuten so hart, dass mir zu den, vom Halbmarathon ohnehin schon ledierten und festen Oberschenkeln nun auch noch alles andere weh tut.

Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Birgit FischerFoto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)

Ich hätte heute den Punkt nicht gemacht, wenn mich Gunda Niemann-Stirnemann's Teamgefährte Frank Busemann, der selbst sehr angeschlagen ins Rennen ging, ab und an den Berg hochgeschoben hätte. Danke Frank!
Wir waren 41 km lang ein super Team und haben uns gegenseitig motiviert. Am Ende blieben wir nur wenige Sekunden innerhalb des vorgegebenen Zeitlimits von 2:30 Stunden.

Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)

Jetzt gehts auf das "Deck", das ist ein nur mit einer Zeltplane überdachtes Restaurant zum Essen und dann ab ins Zelt. Ich bin hundemüde.

Bis Morgen, Eure Birgit

Zweiter und dritter Tag - 29./30.01.2007

Nach absolvierten 6 Disziplinen liegt unser Team immerhin auf Platz 2. Heute beim Berganfahren mit dem Auto konnte ich, wie auch schon beim Geschicklichkeitsfahren des ersten Events, weit vorne landen. Punkte verliere ich leider bei den Ausdauerdisziplinen, auf die ich mich dummerweise nicht vorbereitet habe. So wird auch das morgige Rad-Event hammerhart werden.

Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Birgit FischerFoto: Birgit Fischer

Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Meinen derzeitigen 3. Platz in der Damenwertung werde ich wohl nicht halten können. Die kommenden Disziplinen liegen mir nicht unbedingt.
Es gab auch schon viele Tränen und enttäuschte Gesichter. Gerade beim heutigen Hundeschlittenrennen waren viele sauer. Aber sobald man zusammen mit Tieren ein Team bildet, muß man in Kauf nehmen, dass der Partner, in diesem Fall die Hunde, auch schon mal müde sind oder keine Lust haben.

Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Markus Poch (teutopress) und Christiane Kappes (Kappes Adventure Press)Foto: Birgit Fischer

Ich bin mehr neben dem Schlitten hergelaufen, als das ich auf ihm stand. Aber meine 6 Hunde, die im ersten Durchgang schon meinen Teamkollegen Wigald Boning ziehen mußten, waren einfach kaputt. Ich selbst habe einen gewaltigen Muskelkater in den Oberschenkeln und war nicht sehr glücklich darüber, heute wieder so viel laufen zu müssen. Viel mehr hatte ich mich auf eine schöne Hundeschlitten-Tour eingerichtet.

Das morgige Radrennen wird mit diesen müden Oberschenkeln höchst wahrscheinlich kein Vergnügen. Ich werde mein Bestes geben, denke aber, dass ich hier niemanden schlagen kann. Die Frauen sind alle ziemlich fit auf den Beinen.

Soweit von hier, nun geht's ins Zelt. Vielleicht können wir heute Nacht wieder Nordlichter sehen.

Tschüß bis irgendwann.....Birgit

Erster Tag - 28.01.2007

Ich werde mich nach 2006 zum zweiten Mal dieser extremen Herausforderung stellen. In 10 Disziplinen geht es um Ausdauer und Geschicklichkeit. Das alles unter extrem arktischen Bedingungen.

Foto: Birgit FischerFoto: Birgit FischerFoto: Birgit Fischer

Natürlich werde ich, gemeinsam mit meinem Partner Wigald Boning, versuchen erfolgreich durch dieses harte Programm zu kommen. Die 1. Disziplin heute ist das Car Handling. Ich freue mich darauf!

Foto: Birgit FischerFoto: Birgit FischerFoto: Birgit Fischer

Wenn ich ins Netz komme, versuche ich Euch des öfteren zu berichten.

Eure Birgit


Weitere Informationen auf der Website der FULDA-Challenge 2007 und Wigald Boning.

Fotos: Markus Poch (teutopress), Christiane Kappes (Kappes Adventure Press) und Birgit Fischer


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